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Beiträge zum Stichwort ‘Jan Bols’

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Für einen guten Zweck in den hohen Norden

Montag, März 9th, 2015 Under: Eisschnelllauf

(CM/Alta) Wer hätte das gedacht: Für einen guten Zweck nahm das niederländische Eisschnelllauf-Idol Ard Schenk zum ersten Mal nach 45 Jahren wieder an einem Wettkampf über dem Polarkreis auf Natureis in Norwegen teil. Der 70 Jahre alte dreifache Olympiasieger von 1972 hatte eine Einladung des niederländisch-belgischen Olympiasiegers von 1992, Bart Veldkamp, nach Alta in Nord-Norwegen angenommen, nicht als einziger – mit ihm vier andere ehemalige Oranje-Stars und sechs norwegische Eisschnelllauf-Ikonen.

Mit Schenk reisten sein Generationskollege Jan Bols, Yep Kramer (57), Vater von Sven, Bart Veldkamp, Ben van den Burg und Mark Tuitert in den hohen Norden. Dort ... [mehr]

Neues Ziel für Jan Bos: London 2012

Donnerstag, Januar 27th, 2011 Under: Eisschnelllauf
DESGphotoHeerenveen –  Bei der Sprintweltmeisterschaft in Heerenveen hat sich Jan Bos vom Eisschnelllauf-Publikum verabschiedet. „Das war meine letzte grosse Meisterschaft in der Thialf-Halle“, sagte der 35 Jahre alte Bos während die 12.000 Zuschauer mit dem Eisschnelllaufslogan „Heia Jan Bos“ (früher heia Jan Bols) den ersten niederländischen Sprintweltmeister verabschiedeten. 1998 in Berlin war er der erste, der für die „Oranjes“ Gold im Sprintvierkampf holte. 13 Jahre später belegte er zufrieden  den zwölften Rang.

„Ich habe noch eine kleine Chance, mich für die Einzelstrecken-WM in Inzell zu qualifizieren. Bei den Weltcups in Moskau und Heerenveen starte ich über 1000 ... [mehr]

Historie 6: Schwerer Neubeginn

Sonntag, Juli 6th, 2003 Under: Historie

In loser Folge wollen wir an Athleten erinnern, die sich um die Entwicklung unserer Sportart in Deutschland verdient gemacht haben.

Teil 6: Ein Sprintstern geht auf

Prolog:
Der Krieg war vorbei, und Deutschland lag in Schutt und Asche. Die Siegermächte hatten Deutschland aufgeteilt, zahlreiche Eisbahnen waren zerstört und Schlittschuhe und entsprechende Kleidung gehörten zur Mangelware.
Da Deutschland schon vor dem Krieg den Anschluss an die Weltspitze deutlich verloren hatte, war das Schlimmste zu befürchten.

Es erscheint fast wie ein Wunder, das die Eisschnellläufer nur ein paar Jahre später in die Weltspitze zurückkehrten. Nach einem kurzen gemeinsamen Weg trennten sich schnell ... [mehr]