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Alles zum Eisschnelllauf - Neuigkeiten und Ergebnisse

DESG-Nachrichten vom 3. Mai 2007

Autor: Redaktion Donnerstag, Mai 3rd, 2007 Nicht kommentiert Unter: Eisschnelllauf

DESG-Jahrestagung:Weichen für Saison 2007/2008 gestellt

Rund 80 Trainer und Funktionäre der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft trafen sich in den letzten Apriltagen zu ihrer Jahrestagung 2007, um die zurückliegende Saison zu analysieren und die neue Saison vorzubereiten. DESG-Partner Deutsche Kreditbank AG hatte es wiederum ermöglicht, dass die Tagung auf Schloss und Gut Liebenberg nahe Berlin abgehalten werden konnte, so dass die Seminare in stilvollem Ambiente und schöpferischer Atmosphäre stattfinden konnten.

Ein Abend stand im Zeichen der erfolgreichen Partnerschaft zwischen der DESG und der DKB seit mehr als vier Jahren. Günther Troppmann, Vorstandsvorsitzender der DKB, und Gerd Heinze, Präsident der DESG, würdigten die Erfolge der Saison 2006/2007, warfen aber auch den Blick voraus bis zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver. Besondere Beifall gab es für das Trainergespann Bundestrainer Markus Eicher und Bezugstrainer Trainer Thomas Schubert (Berlin), deren Schützling Jenny Wolf bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften mit Weltrekord den 500-m-WM-Titel errungen hatte.

Die Teilnehmer der Tagung berieten in verschiedenen Arbeitsgruppen wie Eisschnelllauf, Shorttrack, Nachwuchs sowie Wettkampfwesen Shorttrack und Wettkampfwesen Eisschnelllauf. Zudem tagten das Präsidium mit Beisitzern, die Wissenschaftskommission, die Trainerkommission und es gab einen Workshop „Übergang vom Nachwuchs- zum Spitzenbereich“ (siehe weiter unten). Neben Diskussionen und Schlussfolgerungen zur inhaltlichen Arbeit wurde der nationale Rahmenterminplan entworfen und die Kadereinteilung für die neue Saison vorgenommen. Im Eisschnelllauf finden die Deutschen Meisterschaften auf den Einzelstrecken vom 26. bis 28. Oktober 2007 in Erfurt statt, die Titel im Mehrkampf und Sprint-Vierkampf werden vom 4. bis 6. Januar in Inzell vergeben. Die Shorttracker ermitteln ihre nationalen Meister vom 22. bis 24. Februar in München.

Eisschnelllauf-Kader 2007/08, A-Kader: Jenny Wolf, Claudia Pechstein, Lucille Opitz (alle Berlin), Anni Friesinger (Inzell), Daniela Anschütz-Thoms, Robert Lehmann (beide Erfurt), Marco Weber (Chemnitz). Anschlusskader 1: Monique Angermüller, Katrin Mattscherodt, Tobias Schneider, Samuel Schwarz (alle Berlin), Judith Hesse, Pamela Zoellner, Stephanie Beckert, Anton Hahn, Erik Rauschenbach (alle Erfurt), Jan Friesinger (Inzell), Stefan Heythausen (Grefrath), Nico Ihle (Chemnitz). JWM-Kader: Jane Halfpap, Florian Storch (beide Berlin), Katja Franzen (Grefrath), Alexej Baumgärtner (Chemnitz), Patrick Beckert (Erfurt).

Shorttrack-Kader 2007/08. Anschlusskader B1: Christin Priebst, Tina Grassow, Tyson Heung, Paul Herrmann, Robert Lehmann, Robert Becker (alle Dresden), Susanne Rudolph (Grafing), Aika Klein, Torsten Kröger (beide Rostock), Sebastian Praus (Mainz). B2: Christoph Milz (Oberstdorf), Anke Hartmann (Erfurt). JWM-Kader: Julia Riedel, Bianca Walter, Elisa Lenke, Dennis Walzer, Daniel Zetzsche (alle Dresden), Monika Heller (Grafing), Hanno Satler (Mannheim), Hannes Kröger, Daniel Ocampo* (beide Rostock), Thomas Scharf*, Felix Bachmair* (beide München). *) vorläufig

Eisschnelllauf:Drei Top-Ereignisse 2007/08 in Deutschland

In der Saison 2007/2008 finden neben den Weltmeisterschaften im Mehrkampf vom 9. bis 10. Februar 2008 in der Eisschnelllauf-Halle Berlin-Hohenschönhausen noch zwei weitere internationale Großereignisse statt. Jeweils Weltcupwettbewerbe der Sprinter sollen am 15./16. Dezember 2007 in Erfurt sowie am 16./17. Februar 2008 in Inzell stattfinden. „Die Vergabe von drei ISU-Wettkämpfen an die DESG ist eine hohe Wertschätzung unserer Arbeit als Organisatoren und und Gastgeber durch den Weltverband“, sagte Thea Lindner, Mitglied des Wettkampf-Referats der DESG sowie ISU-Referee.

Trainingswissenschaft hat hohen Stellenwert

Den hohen Stellenwert, den die wissenschaftliche Auswertung und Begleitung von Training und Wettkämpfen in der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft haben, unterstrich ein Symposium zu diesem Thema, das die DESG in Zusammenarbeit mit der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Leipziger Universität und den Partnern FES (Institiut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten) und IAT (Institut für angewandte Trainingswissenschaften) in Leipzig abhielt. Daran nahmen unter Leitung von DESG-Wissenschaftsreferent Dr. Stefan Panzer (Leipzig) die Teamleiter und Bundestrainer der DESG, Sportdirektor Günter Schumacher, die Koordinatoren Helge Jasch und Gerd Bonke, Andreas Ehrig (IAT) sowie Sportmediziner, Trainingswissenschaftler, Materialforscher und DOSB-Vertreter teil.

„Wichtig ist uns, die sportmedizinischen Diagnoseverfahren wie die Komplexe Leistungsdiagniostik für alle Altersklassen in Eisschnelllauf und Shorttrack zu vereinheitlichen, um eine bessere Vergleichbarkeit zu erreichen“, sagte Dr. Stefan Panzer (Bild), „zum zweiten soll im Nachwuchsbereich künftig bundesweit nach einem einheitlichen Trainingskonzept gearbeitet werden. Bezüglich der zuletzt überdurchschnittlich vielen Krankheits- und Verletzungfälle messen wir der Ursachenforschung und -behebung große Bedeutung bei.“ Dazu soll auch die vom IAT (Ehrig, Dr. Schnabel) entwickelte Trainingsdatenbank Unterstützung leisten. Im Bereich Materialforschung sollen die Ressorcen des FES noch besser genutzt werden. Und schließlich sollen neueste Erkenntnisse aus der Trainingswissenschaft noch direkter und in verständlicher Form den Trainern zur Verfügung stehen. „Wir werden die Entwicklungen zweimal jährlich zusammenfassen und den Trainern zustellen“, sagte Panzer.

Eisschnelllauf:Erik Rauschenbach wechselt zu Bart Schouten

Neu in der Trainingsgruppe von Herrn-Bundestrainer Bart Schouten (Bild) ist der Erfurter Erik Rauschenbach, der bei den JWM 2007 die 1500 Meter gewonnen hatte und nun im Seniorenalter ist. Zur Trainingsgruppe von Gianni Romme (u. a. mit Anni Friesinger) wechselt hingegen Sprinter Anton Hahn (Erfurt). „Ich hätte ihn natürlich gern behalten, aber wir sind nicht im Streit auseinandergegangen“, meint Schouten, „Anton glaubt, dass dies für seine sportliche Entwicklung der richtige Schritt ist. Das muss ich akzeptieren. Nach einem Jahr kann man das ja noch einmal überdenken.“ Auch Jan Friesinger ist aus Schoutens Trainingsgruppe ausgeschieden, er wechselt nach Geithus (Norwegen), wo seine Freundin Silje Bjelkevik (Schwester Annette und Hedvig Bjelkeviks) zuhause ist.

Im Männerbereich soll es neben Schoutens Trainingsgruppe mit dem Hauptstandort Berlin künftig noch ein B-Team geben, in dem weitere talentierte Athleten mit Kaderstatus gefördert werden. „Dazu gehören voraussichtlich vier junge Sportler , die im Prinzip an ihren Standorten trainieren, aber verschiedene Trainingslager mit dem A-Team der Damen von Markus Eicher oder auch bei uns mit bestreiten“, sagte Schouten.

Shorttrack:Yvonne Kunze beendet erfolgreiche Karriere

Die bislang erfolgreichste deutsche Shorttrackerin, Yvonne Kunze, beendet ihre leistungssportliche Karriere. Die 29jährige gebürtige Radebeulerin, die jahrelang für den EV Dresden und zuletzt für SLIC München startete, will sich künftig verstärkt ihrem beruflichen Fortkommen bei der Bundespolizei widmen und strebt eine Laufbahn im gehobenen Dienst an. Als Trainerin bei ihrem Verein SLIC München bleibt sie dem Shorttrack aber erhalten.

Yvonne Kunze stand seit ihrem fünften Lebensjahr auf dem Eis, betrieb zunächst Eiskunstlauf (1982-1987) und klassischen Eisschnelllauf (1987-92), ehe sie zum Shorttrack wechselte. Sie war zwischen 1995 und 2006 achtmal Deutsche Meisterin im Mehrkampf (darunter sechsmal mit Vier-Strecken-Sieg) und zweimal Vizemeisterin. Sie startete bei WM elfmal (1999: 8. Platz) und bei EM zehnmal (4x Staffel-Bronze, Mehrkampf-Vierte 2000) und hält aktuell noch vier Deutsche Rekorde (500, 1000, 1500, Staffel).

Bereits nach dem Eisschnelllauf-Weltcup in Calgary im März hatte mit Jens Boden ein weiteres Aushängeschild der DESG seinen Rücktritt vom Leistungssport bekanntgegeben. Der Dresdner hatte bei den Olympischen Winterspielen 2002 die Bronzemedaille über 5000 m gewonnen.

Workshop zum Übergang vom Nachwuchs- zum Spitzenbereich

Die Einheit der Ausbildung von „unten“ nach „oben“ aus trainingsmethodischer und inhaltlicher Sicht und die gemeinsame Verantwortung der Beteiligten auf allen Ebenen stand im Mittelpunkt eines Workshops über Probleme des Übergangs vom Nachwuchs- zum Spitzenbereich in Liebenberg. Neben Trainern aus dem Nachwuchs- und Spitzenbereich der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft nahmen mit Wolfgang Kindinger und Lothar Spitz zwei hochrangige Leistungssport-Funktionäre des Deutschen Olympischen Sportbunds sowie Vertreter des Instituts für angewandte Trainingswissenschaften teil. „Der Dialog war sehr wichtig und nach meiner Auffassung auch fruchtbar“, sagte DESG-Präsident Gerd Heinze, „es war uns wichtig, das vertrauensvolle Miteinander aller Trainer zu stärken, denn Besserwissen und Schuldzuweisungen gegenüber Trainerkollegen bringen uns nicht weiter. Wir haben die Maßstäbe neu ausgerichtet und in der Kaderarbeit von unten bis oben eine enge Abstimmung und gemeinsame Motivation vereinbart.“

Gianni Romme:„Alle arbeiten gut zusammen“

Die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft hat die Zeichen der Zeit erkannt und verjüngt ihren Trainerstab kontinuierlich. Nachdem in den Vorjahren schon die Absolventen der Kölner Trainerakademie Andre Hoffmann (Eisschnelllauf) und Diana Scheibe (Shorttrack) zum Trainerteam der DESG gestoßen waren, saßen bei der diesjährigen Trainertagung mit Gianni Romme, Gunda Niemann-Stirnemann, Marion Wohlrab (alle Eisschnelllauf) und Toni Liebezeit (Shorttrack) wiederum neue Gesichter in diesem Kreis. Mit den Aktivensprechern Sebastian Praus und Christian Breuer sowie mit Monique Garbrecht-Enfeldt brachten weitere Teilnehmer, die noch vor kurzem noch selbst auf dem Wettkampf-Eis gestanden haben (bzw. im Falle Praus noch stehen) ihre Erfahrungen ein. Mit Gunda Niemann-Stirnemann, Danny Leger, Andre Unterdörfel, Marion Wohlrab, Olaf Kotva, Marco Weber, Ivonne Bolt und Toni Liebezeit ist die DESG derzeit mit acht Studenten an der Trainerakademie in Köln überdurchschnittlich gut vertreten.

Zu den neuen Gesichtern im Trainerkreis gehörte der Niederländer Gianni Romme (Bild), der seit einem Jahr Olympiasiegerin Anni Friesinger trainiert und sie zum WM-Titel im Sprint sowie zweimal zu WM-Silber (Mehrkampf, 1000 m) geführt hat. „Für mich war diese Tagung eine ganz neue Erfahrung, aber ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl“, sagte Romme, „ich hab zwar im Winter schon viel gelernt, aber erst jetzt verstehe ich richtig, wie die Organisation der DESG funktioniert und mit den Partnern wie IAT und FES zusammengearbeitet wird und wie es sich auswirkt. Das ist sehr gut! Man kann sich einbringen und wird mit seiner Meinung ernstgenommen, aber man kann vor allem auch von den anderen etwas mitnehmen. Besonders die Arbeit in den kleinen Gruppen war sehr intensiv und nützlich.“

DIES & DAS

EHRUNGEN. Stefan Heythausen (linkes Bild) gewann die Sportlerumfrage der Stadt Grefrath und wurde vor wenigen Tagen als „Sportler des Jahres 2006“ geehrt. Sein Vereinskollege Christian Breuer (Mitte), der diesen Preis in den Vorjahren mehrmals gewonnen hatte, wurde mit riesigem Beifall als „erfolgreichster Grefrather Sportler aller Zeiten“ ausgezeichnet. In Erfurt erhielt auf der „Gala der Thüringer Sporthilfe“ der Juniorentrainer Peter Wild (Erfurt/rechtes Bild) tollen Applaus für seine Auszeichnung als „Thüringer Nachwuchstrainer des Jahres“.

GESCHWISTER-WECHSEL. Die 26jährige Erfurterin Anke Hartmann wechselt die Sportart: In der neuen Saison will sie sich auf Shorttrack-Kufen versuchen und wechselt deshalb zum Trainingsstandort München. Im Eisschnelllauf nahm sie zweimal an Weltmeisterschaften teil (JWM 2000: 11. Platz, WM Einzelstrecken 2003/500 m: 19. Platz) und gewann zweimal Bronze bei Deutschen Meisterschaften. Ankes Schwester Heike Hartmann (25) hat sich indessen der Trainingsgruppe von Markus Eicher in Inzell angeschlossen. Sie hatte bei den Junioren-WM 2000 und 2001 Bronze und Silber gewonnen, im Seniorenbereich aber seitdem noch nicht den Durchbruch zur internationalen Spitze geschafft. Bei Deutschen Meisterschaften gewann sie bisher je einmal Silber und Bronze.

UNTERSTÜTZUNG. Die dreimalige Olympiasiegerin und „Eisschnellläuferin des 20. Jahrhunderts“ Gunda Niemann-Stirnemann (Erfurt) hat die Patenschaft für die Aktion „Erfolg, Verantwortung, Aktivität“ (EVA) des Landessportbundes Thüringen übernommen, mit der die Rolle von Frauen im Vereinssport gestärkt werden soll. „Es ist eine tolle Sache, dass interessierten und engagierten Frauen die Kompetenz fürs Managen im Sportverein vermittelt wird“, sagte Niemann-Stirnemann, „daher habe ich gern die Patenschaft für das Projekt EVA übernommen. Als aktive Eisschnellläuferin habe ich meine Ziele immer erreichen wollen und auch jetzt als Trainerin möchte ich erfolgreich arbeiten.“ Mehr darüber: DOSB-Nachrichten

INTERVIEW. In einem 15minütigen Exklusiv-Interview gab 500-m-Weltmeisterin und Weltrekordlerin Jenny Wolf (Berlin/Bild rechts) dem „Inforadio Berlin-Brandenburg“ Auskunft über ihr Leben, ihren Sport, ihre Karriere und ihren bislang größten Triumph. Jenny Wolf hatte in ihrer bislang erfolgreichsten Saison auch die Gesamt-Weltcups über 100 Meter und 500 Meter gewonnen. Das Interview kann im MP3-Format hier angehört oder herunterladen werden.

UNTERSCHRIFTEN. Das Eisstadion Inzell hat Fans in vielen Ländern. Dieser Tage übergab der Niederländer Arjan Augustinus dem Inzeller Bürgermeister Martin Hobmaier eine Sammlung von mehr als 2000 Unterschriften von Inzell-Fans aus neun Ländern. Die Unterzeichner setzen sich für den Erhalt des Standorts Inzell im internationalen Eisschnelllauf-Wettkampfkalender ein. Mehr dazu in den Rosenheimer Nachrichten.

ATTRAKTIV. Anni Friesinger (Inzell), Mannschafts-Olympiasiegerin 2006 und Sprint-Weltmeisterin 2007, hat in einer Umfrage der österreichischen Wochen-Illustrierten NEWS nach den Sportlerinnen mit dem größten Sex-Appeal den dritten Platz hinter Snowboarderin Heidi Krings (Österreich) und Tennisspielerin Maria Scharapowa (Russland) belegt. Zur Wahl standen 32 Sportlerinnen, darunter die Deutschen Regina Halmich (Boxen), Silke Kraushaar (Rodeln) und Kati Wilhelm (Biathlon). Friesinger war als einzige Eisschnellläuferin für die Umfrage nominiert. Mehr darüber: networld.at

KOMPETENZEN. DESG-Sportdirektor Günter Schumacher (Kolbermoor, linkes Bild) fungiert in der Außenwirkung des Fachverbandes künftig als Generalsekretär sowie Geschäftsführer Michael Talermann (München, rechtes Bild) als stellvertretender Generalsekretär. Das beschloss das Präsidium der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft. „Damit wollen wir die Kompetenzen in unserem Verband nach außen hin klarer zum Ausdruck bringen“, sagte Präsident Gerd Heinze (Berlin), „zudem folgen wir damit einem bereits in zahlreichen anderen Verbänden üblichen Vorgehen.“

AUFGEFRISCHT. Die Homepage des Erfurter Eisschnellläufers Jörg Dallmann präsentiert sich in einem neuen Erscheinungsbild “ mal reinzuschauen lohnt sich: Zur Homepage

GESTORBEN. Der frühere Bürgermeister von Inzell und Förderer des Eisschnelllaufs, Ludwig Schwabl, ist im Alter von 85 Jahren verstorben. Das Eisstadion in Inzell, dessen Entstehung dem Wirken Schwabls maßgeblich mit zu verdanken ist, trägt seit 1995 seinen Namen. Ludwig Schwabl war 1965 Gründungspräsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft und bis zuletzt DESG-Ehrenpräsident. Mehr darüber

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