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50 Jahre Bundeswehr-Sportförderung

Autor: Redaktion Monday, May 7th, 2007 Nicht kommentiert Unter: Eisschnelllauf

Jubiläum der Sportförderung in der Bundeswehr / DKB unterstützt ESC Erfurt

Seit 50 Jahren fördert die Bundeswehr den Sport und Sportler in besonderer Weise. Auch die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft profitierte und profitiert in erheblichem Maße von der Bundeswehr-Sportförderung. Als Bundeswehrangehörige haben Leistungssportler vor allem in den Saisonzeiten ihrer Sportart Freiraum, um Training und Wettkämpfe auf hohem Niveau zu bestreiten. Die militärische Ausbildung wird, soweit möglich, in Abstimmung mit der Saisonplanung absolviert. Für einige Sportler bietet die Bundeswher auch eine berufliche Perspektive nach der Karriere. Von den 24 Olympiateilnehmern der DESG bei den Winterspielen in Turin gehörten zehn den Sportfördergruppen der Bundeswehr an, darunter Team-Olympiasiegerin Daniela Anschütz-Thoms. Auch die zweimalige Olympiasiegerin Anni Friesinger war jahrelang Bundeswehr-Angehörige.

Im Jahr nach den Olympischen Winterspielen von Turin und der Fußball-WM in Deutschland und ein Jahr vor den Olympischen Sommerspielen in Peking feiert die Sportschule der Bundeswehr ihr fünfzigjähriges Bestehen. Am 11. Mai 2007 ab 17 Uhr findet ein feierlicher militärischer Festakt statt, bei dem der für den Sport in der Bundeswehr zuständige Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Wolfram Kühn, die Festrede halten wird. Der Kommandeur der Sportschule der Bundeswehr, Oberst Reinhard Lerch, wird im Rahmen der Feierlichkeiten auch prominente Spitzensportler der Bundeswehr von Weltklasseformat begrüßen, darunter Oberfeldwebel Ronny Ackermann (Nordische Kombination), Hauptfeldwebel Katrin Apel (Biathlon), Hauptfeldwebel Sandra Kiriasis, Oberstabsfeldwebel Christoph Langen (beide Bobfahren) und Hauptfeldwebel Georg Hackl (Rennrodeln). Nach einem Empfang für die geladenen Gäste und einem bunten Programm präsentiert sich die Bigband der Bundeswehr mit einem Konzert.

Die Sportschule der Bundeswehr in Warendorf ist die zentrale Sportausbildungsstätte der Bundeswehr. Ihr angegliedert sind die Sportfördergruppen in Warendorf und Sonthofen. Sie bildet vorrangig Soldaten zu Sportausbildern aus, die dann als Übungsleiter oder Fachsportleiter in Individual- und Mannschaftssportarten eingesetzt werden. Die Sportschule arbeitet dabei eng mit dem Sportmedizinischen Institut der Bundeswehr vor Ort zusammen. Damit werden Trainingsmethoden ständig den neuesten sportmedizinischen Erkenntnissen angepasst. In den Sportfördergruppen verfügt die Sportschule über eine Vielzahl von Athleten und Spitzensportlern, die Weltklasseformat haben. Die Sportschule der Bundeswehr wurde 1957 in Sonthofen im Allgäu aufgestellt und 1978 nach Warendorf verlegt. Seit 2002 gehört diese einzigartige Einrichtung zur Streitkräftebasis und bildet jährlich mehr als 3000 Soldatinnen und Soldaten aus. In den Sportfördergruppen der Bundeswehr stehen für Spitzensportler des Deutschen Olympischen Sportbundes derzeit 744 Förderplätze in 85 Sportarten zur Verfügung.

Unter Verwendung einer Pressemitteilung des Streitkräfteamts der Bundeswehr (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

Weitere Informationen: 50 Jahre Sportschule der Bundeswher | Bundeswehrportal Sportförderung und SpitzensportDie einen haben ein blau-weißes Logo, die anderen das Vereinsemblem in den gleichen Farben. Die Deutsche Kreditbank AG und den Eissportclub Erfurt verbinden aber noch mehr: Beide fördern die Entwicklung des Eissports. Die DKB unterstützt bereits seit dem Herbst 2004 die deutsche Eisschnelllauf-Nationalmannschaft. “Die Unterstützung der Deutschen Eisschnelllauf Gemeinschaft war und ist ein voller Erfolg”, resümiert DKB-Vorstand Stefan Unterlandstättner. “Nun freuen wir uns, mit dem Sponsoring des traditionsreichen ESC Erfurt unser regionales Sportengagement weiter auszubauen.”

Vom DKB-Sponsoring profitieren aber nicht nur der Eisschnelllauf, sondern auch die Sektionen Eishockey, Eiskunstlauf und Eisstockschießen. “Mit der neuen Partnerschaft sind nicht nur die alten finanziellen Wunden verheilt”, freut sich ESC-Präsident Michael Schneider. “Nun können wir hoffnungsvoll in den Winter 2007/2008 blicken und unsere Eissportler wieder bei Trainingslagern und Wettkämpfen unterstützen.” In den kommenden Wochen will Schneider weitere neue ESC-Partner präsentieren. Aus zahlreichen Gesprächen mit Unternehmen habe er sehr positive Signale mitgenommen, so Michael Schneider, der hauptamtlich als Vorstand der Thüringer Aufbaubank tätig ist.

Quelle: Pressemitteilung des ESC Erfurt

Weitere Informationen: Deutsche Kreditbank AG | ESC Erfurt

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