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Marion Wohlrab im Gespräch

Tuesday, March 15th, 2011 No Commented Under: speed skating
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DESGphotoDas Ziel eines jeden Sportlers ist die Olympiateilnahme. Marion Wohlrab konnte sich diesen Traum 2002 in Salt Lake City erfüllen und startete dort über 500, 1000 und 1500 Meter. Nur wenig später beendete die Bayerin ihre Karriere als aktive Läuferin, die 1990 bei den Junioren-Weltmeisterschaften im japanischen Obihiro ihren internationalen Anfang nahm. Im gleichen Jahr startete die Pfaffenhoferin auch bei der Shorttrack-Weltmeisterschaft in Amsterdam. Die Weltmeisterschaften im Sprint 2000 bis 2002 und die Titelkämpfe auf den Einzelstrecken 2000 und 2001 waren weitere große Wettkämpfe in ihrer Vita. Der größte nationale Erfolg war der Titel bei den Deutschen Meisterschaften 2001 im Sprintmehrkampf.

Mit der 36jährigen sprach am Rande des Weltcups www.speedskatingnews.info.

Marion, du bist mittlerweile Bundestrainerassistentin im Bereich Sprint/Mittelstrecke. Wie verlief deine Entwicklung in den Jahren nach dem Karriereende bis heute?

Ich hatte bereits während meiner aktiven Laufbahn die Trainerausbildung absolviert, wollte während meiner Sportlerlaufbahn was Sinnvolles ... [more]

Gerritsen gewinnt Lauf – Gesamtweltcupsieg an Jenny Wolf

Saturday, March 5th, 2011 No Commented Under: speed skating
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DESGphotoBeim Weltcupfinale im Eisschnelllaufen im niederländischen Mekka musste sich Jenny Wolf über 500 Meter überraschend der Niederländerin Annette Gerritsen geschlagen geben, sicherte sich aber vorzeitig den Gesamtweltcup. Die Berlinerin brachte dabei das Kunststück fertig den Gesamtweltcup über 500 Meter zum sechsten Mal in Folge zu gewinnen. Hinzu kommen noch vier Gesamterfolge über die mittlerweile nicht mehr ausgetragenen 100 Meter.

In Heerenveen konnte nur eine Läuferin ihre Saisonbestzeit steigern, und die gewann dann auch. Annette Gerritsen war nach einer Verletzung erst spät in die Saison eingestiegen, und scheint nun noch die notwendige Frische zu haben. Die 38,31 sec reichten auch deshalb zum Sieg, weil die Spitzenläuferinnen teilweise deutlich an ihren Bestzeiten vorbeiliefen. Jenny Wolf eröffnete das Rennen nach einem Fehlstart von Sang-Hwa Lee in eher durchschnittlichen 10,41 sec und erreichte auch am Ende mit 38,37 sec keine absolute Topzeit. Sang-Hwa Lee musste sich im direkten Duell mit 38,49 sec geschlagen geben.... [more]

Junioren verpassen nur knapp das Podium

Saturday, March 5th, 2011 No Commented Under: speed skating
DESGphotoNach dem unglücklichen und unbefriedigenden Auftritt der deutschen Junioren bei der Eisschnelllauf-WM in Seinäjoki, gab es nur eine Woche später die Chance auf Rehabilitation. Obwohl einige Spitzenläufer der WM beim Weltcupfinale in Groningen nicht am Start waren, so war die Konkurrenz noch immer respektabel.

Für eine Überraschung sorgte über 3000 Meter Jessica Beckert. Die jüngere Schwester von Stephanie und Patrick lief über 3000 Meter auf den vierten Platz und das obwohl sie nur die zwölftbeste Vorleistung hatte. Zum Podium fehlten nach 4.30,71 min aber noch vier Sekunden. Die Zweite der WM, Bo-Reum Kim aus Südkorea, konnte erneut überzeugen und siegte in 4.20,34 min vor der Niederländerin Pien Keulstra (4.22,92) sowie der Japanerin Natsumi Kado (4.26,65). Kim war erst im Herbst von den Shorttrackern zu den Eisschnellläufern gewechselt, nachdem sie die Qualifikation für die Junioren-WM in Südkorea verpasst hatte.

Über die 1000 Meter belegte ... [more]

Titel an Nesbitt und Lee, Skandal um Groothuis

DESGphotoBei der Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterschaft in Heerenveen sicherten sich Titelverteidiger Kyu-Hyeok Lee aus Südkorea und erstmals Christine Nesbitt aus Kanada die Titel, während die deutschen Läufer ihre Top-Platzierungen nicht halten konnten.

Über die 500 Meter der Frauen traute der fachkundige Zuschauer seinen Augen nicht. Jenny Wolf legte in 10,53 sec die mit Abstand schwächste 100 Meter Startzeit der letzten Jahre hin. Hatte die Berlinerin in Glanzform an der 100 Meter Marke meist schon einen großen Vorsprung auf Konkurrenz, war es diesmal nur die fünftbeste Startzeit. Die Auswirkungen der Rückenverletzung aus dem Dezember und der damit verbundenen Trainingsreduzierung werden im Startbereich immer offensichtlicher. Zwar reichte es dank einer guten Runde noch knapp zum Streckensieg, doch 38,33 sec waren einfach zu wenig, um Luft zwischen sich und der Konkurrenz zu legen. Trainer Thomas Schubert war dann auch fassungslos: “Ich habe noch nie einen so schlechten Angang von Jenny gesehen”. Boer (38,44), Nesbitt (38,45), ... [more]

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